UNSER PRODUKT

Key Energy GmbH (gegründet 2016) plant nach einem umfangreichen Feldtest in einem ersten Schritt den Markteintritt und die Produktion von alkalischer Elektrolyseuren für die Wasserstofferzeugung zur Beimischung zu Erdgas oder anderen Brenngasen.

Ein europäisches Patent für Energiemanagement wurde erteilt und befindet sich im Vermögen des Unternehmen. Das Patent für das Elektrolyseverfahren wurde ebenso angemeldet.

Die Technologie ermöglicht nicht nur eine sicheren Transport von Wasserstoff und Erdgas sondern bewirkt auch eine Reduktion des Erdgasbedarfs um bis zu 25% gegenüber dem bisherigen Einsatz sowie eine CO2 Reduktion in derselben in Höhe.

Die Hauptzielgruppe sind industrielle Nutzer von Gas, welche durch hohe Gaspreise und beeinträchtigte Versorgungssicherheit rasch ihren Gasverbrauch senken wollen.
Die technische Neuheit der Technologie von Key Energy führt bei im Wettbewerbsvergleich günstigen Anschaffungskosten zu geringeren Energiekosten beim Kunden bei gleichzeitig stabiler Qualität des Brenngases. Die Technologie ist rasch verfügbar und leicht skalierbar.

Die Kombination aus 1) patentierter Software zur Stromverteilung und 2) einem einzigartigen zum Patent angemeldeten VERFAHREN ZUR ELEKTROLYTISCHEN BEREITSTELLUNG EINES SAUERSTOFFHALTIGEN UND WASSERSTOFFHALTIGEN GASGEMISCHES, welches zur Erdgasanreicherung (bzw. Erdgaseinsparung) genutzt werden kann.

Mittel- und langfristig kann grüner Wasserstoff in vielen Bereichen eingesetzt werden und Erdgas als Rohstoff und Energieträger verdrängen:
Mit Strom, Wasser und einem speziellen Elektrolyseur erzeugen Sie das Gas, welches sofort im Reaktionsraum mit einem anderen Brenngas vernetzt wird. (Ungefährlicher, da nicht explosiv).

Dieses Verfahren wurde zum österreichischen Patent angemeldet.

Damit kann zB bis zu 25 % Erdgas und somit auch CO2 eingespart werden.

Die Wirtschaftlichkeit ist besonders hoch, wenn mit unserer Softwarelösung grüne Überschuss Energie eingesetzt wird.

Die Lösung wurde in einem Feldtest im industriellen Kontext bereits erfolgreich betrieben. Die Anlagenkomponenten werden in einem Standardcontainer montiert. Das ermöglicht eine flexible Aufstellung und Einbindung in die Kundenanlagen

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Es besteht eine Risiko- und Explosionsschutzanalyse sowie WEXAT Sicherheitsanalyse durch einen externen Ingenieurkonsulenten für technische Chemie.
Es erfolgte darauf Überprüfung, Abnahme und Freigabe der Anlage durch die zuständige Gewerbe-Behörde (Standort St. Pölten) des Landes Niederösterreich.